Neujahrsempfang des LC Uplengen – Amke van Lengen

Am 12. Februar trafen sich die Frauen des LC Uplengen – Amke van Lengen -mit ihren Familien zum Neujahrsempfang in Leer auf dem Traditionsdampfschiff „Prinz Heinrich“.

Nach einem durch Frau Kaja geführten Rundgang durch die Altstadt wurde in dem wunderschön restaurierten Speisesaal der Prinz Heinrich Kaffee getrunken. In ihrer Begrüßungsworten wies die Präsidentin, Ikka Buß-Weber, darauf hin, dass die Frauen des Clubs, im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, im Jahr 2016 da geholfen haben, wo es vor Ort notwendig war. Und das wollen die Frauen des LC Uplengen – Amke van Lengen- auch im Jahr 2017 fortsetzen.

Abschließend hielt Herr Dr. Hofer, Vorsitzender des Vereins Traditionsschiff Prinz Heinrich e. V, nach einer Führung durch das Schiff einen Vortrag über die Historie und die Instandsetzung des Schiffes. Wir können gespannt sein auf die weiteren Aktivitäten des LC Uplengen – Amke van Lengen – im Jahr 2017.

„PRINZ HEINRICH“ wieder im Wasser: Jetzt werden die Motoren getestet

Das historische Dampfschiff „Prinz Heinrich“ hat seit gestern wieder Wasser unterm Kiel. Zuvor befand sich das Schiff für einige Wochen auf dem Trockendock der Leeraner NesseWerft. Dort wurde das Unterwasserschiff gereinigt und erhielt einen neuen Anstrich sowie Korrosionsschutz, wie Dr. Wolfgang Hofer, Vorsitzender des Trägervereins, mitteilt.

Jetzt stehen die restaurierten Dampfmaschinen der „Prinz Heinrich“ auf dem Prüfstand. Bevor das Schiff aus eigener Kraft fahren könne, sei es unerlässlich, die Motoren im Stand zu testen, so Hofer. „Das ist ein ganz wichtiger Schritt“, betonte er. Der Vorsitzende des Trägervereins geht davon aus, dass das Dampfschiff, Baujahr 1909, die Werft in zwei bis drei Wochen verlassen kann. Zum Advent hin soll es an seinem endgültigen Liegeplatz beim Amtsgericht sein. Wie berichtet, soll es dann ein „Open Ship“ für Interessierte geben. 

Den Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung können Sie hier herunterladen (PDF)

PRINZ HEINRICH an Land: Endabnahme durch die Berufsgenossenschaft steht an

Die „Prinz Heinrich“ ist für letzte Untersuchungen und kleinere Arbeiten an Land geholt worden. Auf dem Gelände der Nesse-Werft steht am Montag die Endabnahme durch die Hamburger Berufsgenossenschaft Verkehr an. Es gehe dabei um die Kontrolle des Unterwasserschiffes, sagte Dr. Wolfgang Hofer, der Vorsitzende des Trägervereines.

Mit erledigt werden sollen das Einstellen des Ruders und punktuell Nachbesserungen, was unter anderem den Korrosionsschutz und den Anstrich betrifft. Anschließend stehen für den 1909 gebauten Doppelschrauben-Post- und Passagierdampfer noch Erprobungsfahrten innerhalb des Hafens an. Spätestens in der Adventszeit soll die „Prinz Heinrich“ an ihrem festen Liegeplatz in direkter Nähe zum Amtsgericht festmachen. Geplant sei dann ein „Open-Ship“, wie Hofer sagte.

Bitte laden Sie sich den Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung als PDF herunter

„Prinz Heinrich“ hat wieder Dampf auf dem Kessel

Nach der Abnahme durch den TÜV kann sich das Schiff von 1909 mit eigener Maschinenkraft fortbewegen. Die Restaurierung ist nahezu abgeschlossen. Im nächsten Jahr sticht das schwimmende Denkmal von Leer aus zu Traditionsfahrten in See.

Zum Artikel der Ostfriesen-Zeitung vom 23. September 2016 als PDF (4 MB)

Liegegebühren: Leserbrief

Leserbrief aus der Ostfriesen-Zeitung vom 24. September 2016.
Herr Werner Erfeling aus Leer äußerte sich Ende September mit folgendem Leserbrief in der OZ zum Thema "Liegegebühren" - hier nochmals in voller Länge:


"Da schafft der Verein „PRINZ HEINRICH“ e.V. vertreten durch Dr. Wolfgang Hofer, mit seinen engagierten Mitgliedern aus einem Schiffswrack ein Ebenbild des 1909 von der Meyer Werft Papenburg gebauten Dampfschiffes und Post- und Passagierdampfers, und dann kommt die Stadt Leer und fordert 4.000 EUR Pacht pro Jahr für den Liegeplatz vor dem Amtsgericht. Ist die Stadt Leer von allen guten Geistern verlassen? Dieser Bürger- und Touristenmagnet bringt Menschen in die Stadt, die mit Sicherheit auch eine Menge Geld in der Stadt lassen werden. Ist das nicht schon ein Faktor, der die Pachtforderung mehr als überflüssig macht? Jede andere Küstenstadt würde sicherlich solch ein Sensationsschiff mit Kusshand nehmen wollen.Wo bleiben unsere Lokalpolitiker der im Stadtrat vertretenen Parteien, die sich über Parteigrenzen hinweg gegen den Schwachsinn dieser Pachtforderung wehren und dem Spuk ein Ende bereiten? Wissen sie nicht um die Zusammenhänge der Restaurierung und die Anerkennung dieser Leistung, die von ortsfremden Politikern und Institutionen in höchsten Tönen gelobt wird? Das schwimmende Kulturdenkmal „PRINZ HEINRICH“ hat Interesse bei vielen Medien erzeugt und die vollbrachte Leistung des Vereins und seines Vorsitzenden wird und wurde überall hoch anerkannt und gewürdigt. Nur die Stadt Leer sieht dieses Kleinod wohl eher als Einnahmequelle an. Die Bürgermeisterin, der Stadtrat und alle Politiker sollten jetzt Nägel mit Köpfen machen und die Pachtforderung an diese Nägel hängen."

„Prinz Heinrich“ geht im großen Stil auf Fahrt

Zweite Jungfernfahrt des Dampfschiffes „Prinz Heinrich"

LEER - Die gute alte Zeit hat im Hafen von Leer einen Namen: „Prinz Heinrich“ heißt das Schiff, das als letzter schwimmender Zeitzeuge der ehemaligen ostfriesischen Dampfschiff-Flotte gilt. Vor zwölf Jahren hatte der Verein „Traditionsschiff Prinz Heinrich“ mit ersten Sanierungsarbeiten begonnen.

Zum Artikel in der NWZ Online

"Prinz Heinrich" - der Star beim Museumstag (Bericht des NDR)

Auf Einladung des Heimatvereins Schipperklotje hat der historische Doppelschraubendampfer "Prinz Heinrich" am Sonntag am Waageplatz im Leeraner Hafen festgemacht. Im Rahmen des 39. Internationalen Museumstages hatten Besucher beim "Open Ship" Gelegenheit, sich das 107 Jahre alte Traditionsschiff genauer anzuschauen.
Zum Bericht auf der Internetseite des NDR

Bildergalerie (Klick = Vergrößern)

 
 

Anschluss der Dampfmaschine steht bevor

Die „Prinz Heinrich“ hat ihren Liegeplatz im Freizeithafen am Amtsgericht in Leer wieder verlassen. Im Industriehafen stehen nun noch letzte Arbeiten an - dabei geht es um den Anschluss der Dampfmaschine. In Kürze soll sich der Doppelschrauben-Post- und Passagierdampfer aus eigener Kraft fortbewegen können, um im April oder Mai dann wieder beim Amtsgericht festzumachen.

Bericht aus der Ostfriesen-Zeitung vom 2. Februar 2016 (hier als PDF, 3 MB)

Bereit für den letzten Schliff

Bericht aus der Ostfriesen-Zeitung vom 24. August 2015

Der Schlepper "Kap Hoorn" hat die "Prinz Heinrich" sicher wieder von seinem Liegeplatz im Freizeithafen zum Ausrüstungsplatz im Industriehafen gebracht. Hier werden die abschließenden Arbeiten erledigt. Dr. Wolfgang Hofer: "Unsere Hoffnung ist, daß wir die Arbeiten bis Weihnachten erledigt haben.

Der Bericht steht hier zum Herunterladen zur Verfügung (PDF-Datei, 4 MB)

Bild: Sebastian Bete / Ostfriesen-Zeitung

Die Prinz Heinrich im Modell

Die Modellbaufreunde Düsseldorf haben ein hervorragendes und wirklich sehenswertes Modell unserer Prinz Heinrich hergestellt. Diese herrlichen Bilder zeigen dieses sehr große Prinz Heinrich - Modell, das auch fahren kann. Es ist gefertigt von Herrn Bodo Kröll aus Düsseldorf, wie man sehen kann: Ein Meister seines Faches. 

Viele Fotos vom Bau der Modell-Prinz Heinrich finden Sie auf der 
Internet-Seite der Modellbaufreunde Düsseldorf.

 
 

Emder stiften Galionsfigur für die "Prinz Heinrich"

Die Schnitzerei soll auf dem Dampfschiff einen Ehrenplatz bekommen.
aus der "Emder Zeitung" vom 3. Mai 2014

„Die Figur starrte mich immer so an, wenn ich hinter dem Tresen gearbeitet habe.” Was Jürgen Hoche (54), Hotelier des Wolthuser Hotels „Prinz Heinrich” irgendwann störte, erweist sich für den Vorsitzenden des Vereins „Traditionsschiff Prinz Heinrich”, Dr. Wolfgang Hofer (69), als glücklicher Zufall.
» Zum Artikel als pdf
» Kommentar aus der Emder Zeitung

300.000 € für die "Prinz Heinrich"

Dank einer Finanzspritze in Höhe von gut 300.000 € durch Bund, Land, Niedersächsischer Sparkassen-Stiftung, Sparkasse LeerWittmund sowie Landkreis und Stadt Leer ist das Ziel, die Restaurierung zum Abschluss zu bringen, ein großes Stück näher gerückt.

Michael Heinrich Schormann (Sparkassen-Stiftung, links im Bild) und Heinz Feldmann (Sparkasse, rechts) ihren gemeinsamen Anteil in Höhe von 100.000 € in Form eines symbolischen Schecks an Wolfgang Hofer (2. v.l.) und Jens Grafenburg vom Trägerverein des des Schiffes. Finanziert werden mit dem Geld der Innenausbau und der Deckausbau. Beides soll gemäß Ausschreibung Ende Mai abgeschlossen sein.

Erwerben Sie Anteilsscheine!

Bitte klicken, um den Anteilsschein zu vergrößern

Die Prinz-Heinrich-Anteilsscheine können für 250 € erworben werden; Sie werden neben den beliebten Decks-Anteilsscheinen (hier als pdf) auf Wunsch für andere Bereiche an Bord ausgestellt, die dann im Anteilschein bezeichnet werden - z. B. Möbelstücke, Lampen in den Salons, Bänke an Deck etc.

Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

Zukünftiger Liegeplatz

Hier noch einmal der Blick von der Fußgängerbrücke auf den zukünftigen Liegeplatz unserer >PH< . Die Position ist von hier aus gesehen hinter den beiden Schiffen an der Ufer-Promenade in Höhe des Amtsgerichts ( im Hintergrund im Bild).
Vorschiff vor dem Amtsgericht mit Grünanlagen - Achterschiff halb vor dem Ernst-Reuterplatz / Wochenmarkt.

Zuwendung von 130.000 € erhalten

Dieses Photo zeigt die angereisten Teilnehmer des Ortstermin am 13. Sept. anläßlich der Zuwendung durch den Bund in Höhe von 130.000.-€ und die damit verbundene Anerkennung der Prinz Heinrich als Nationales Kulturdenkmal.

Foto, von links:
Landrat Bernhard Bramlage, Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Berlin, MdB Frau Gitta Connemann; Leer / Berlin, unser Vorstand, Wolfgang Hofer, Horst Müller, Paul Franke und Jens Grafenburg.

Beim Vortrag von Wolfgang Hofer im Speisesalon hörte die Delegation interessiert zu.

Ostfriesland wieder unter Dampf

Unser neues Plakat "Ostfriesland wieder unter Dampf" habe ich bei meinem letzten Borkumbesuch auf der Fähre "Münsterland" aufgehängt. Vielleicht nützt es ja was .

1.500.- Euro Spende für die "Prinz Heinrich"

Leider verspäteter Nachtrag: Uner liebes Papenburger Mitglied Erwin Santen, der so schön unsere wertvollen Türen mit Benar-Öl lackiert, hatte im Sommer zu seinem 70. Geburtstag einen große Freundeskreis auf die "PH" eingeladen. A n Stelle von Geburtstagsgeschenken hatte Erwin um einen Spende für die "PH" gebeten: 1.500.- Euro . Danke Dir lieber Erwin. Wolfgang

Schiebetür für vorderen Sicherheitsschot

Dies Bild zeigt die von Jan Berends bei der Lehrlingsabt. der Meyerwerft in Auftrag gegebenen Schiebetür im vorderen Sicherheitsschott. Diese Tür wird bei Fahrt wasserdicht verschlossen und trennt den Laderaum vom 2.Klasse-Salon. Wenn wir im Hafen liegen, ist die zweiflügelige Schiebetür geöffnet und durch eine Holzvertäfelung verdeckt. Diese Öffnung gibt uns viel Raum für Veranstaltungen in den dann gemeinsam zu nutzenden Räumen Laderaum - 2. Klasse-Salon für ca. 70 Personen. Diese Maßnahme ist mit dem Germanischen Lloyd abgesprochen. W. Hofer


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